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KI-Praxisworkshop für Führungskräfte

Berichte erstellen.
Recherche delegieren.
KI selbst einsetzen.

Ein KI-Praxisworkshop mit Stefan Hofmayr und Alexander Krauck. Bis zu vier Führungskräfte arbeiten einen Tag an ihren eigenen Aufgaben – im eigenen Business-Zugang, mit Vorbereitung und persönlichem Nachgespräch.

Kostenlos · 30 Minuten · mit Stefan und Alexander

1 Tag
vor Ort bei Ihnen
bis zu 4
Personen aus Geschäftsführung und operativer Leitung
1 Stunde
Einzelgespräch je Person, etwa eine Woche später
1 Woche
bis zum Kurzleitfaden mit Vorlagen

Erfahrung aus Stationen, Projekten und Mandaten bei

Die zwei Formate

Ein Workshop-Tag, zwei Zuschnitte für Führungsteams.

Welches Format passt, hängt davon ab, ob Ihre Führungskräfte zuerst selbst mit KI arbeiten oder gemeinsam entscheiden wollen, wo KI im Unternehmen zählt. Das klären wir im kostenlosen Potenzialgespräch.

KI-Praxisworkshop · an Ihren eigenen Aufgaben

  1. 01

    Vorbereitung

    Ihre Aufgaben

    Vorgespräch, Fragebogen und Technik-Check

  2. 02

    Praxistag

    Ihr Werkzeug

    Ein Tag: eigene Abläufe einrichten und Ergebnisse prüfen

  3. 03

    Nachbereitung

    Ihr Alltag

    Kurzleitfaden und ein persönliches Einzelgespräch

Einstieg für Führungskräfte

KI-Praxisworkshop

„Wie nutze ich KI selbst für wiederkehrende Führungsarbeit, und was kann ich ihr übertragen?“

  • bis zu 4 Personen aus Geschäftsführung und operativer Leitung
  • Arbeit an eigenen Aufgaben im eigenen Business-Zugang
  • je Person ein eingerichteter Werkzeugkasten, Kurzleitfaden mit Vorlagen innerhalb einer Woche
  • Einzelgespräch (1 Stunde) je Person etwa eine Woche später

Voraussetzung: je Person ein eigener Business-Zugang zu einem KI-Werkzeug und ein Laptop.

Format im Detail →
Stefan Hofmayr zeichnet am Whiteboard einen Prozess, Alexander Krauck erklärt am Tisch, fünf Führungskräfte hören zu

Für das ganze Führungsteam

Management-Workshop KI-Einführung

„Wo zählt KI bei uns wirtschaftlich, welche Leitplanken gelten, und womit beginnen wir?“

  • 6 bis 12 Personen aus Geschäftsführung, operativer Leitung und IT
  • Lagebild, Engpässe, Leitplanken und Bewertung nach Nutzen, Machbarkeit, Datenlage und Risiko
  • in der Regel drei priorisierte Initiativen, Steckbrief der wichtigsten, Leitplanken-Entwurf
  • schriftliche Zusammenfassung innerhalb einer Woche

Voraussetzung: mindestens ein Mitglied der Geschäftsführung nimmt ganztägig teil.

Format im Detail →

Die Ausgangslage

Wo es in vielen Unternehmen heute hängt.

KI läuft an mehreren Stellen gleichzeitig, aber die Führung hat selten selbst erlebt, was heute geht und wo es scheitert. Wer Budgets und Richtlinien entscheidet, sollte das wissen.

01

Mitarbeitende

nutzen KI längst, teils mit privaten Konten. Welche Daten dabei wohin gehen und was davon im Alltag trägt, weiß die Führung oft nicht.

02

IT und Fachbereiche

testen Lizenzen und starten eigene Piloten. Jede Aktivität ist nachvollziehbar, ein gemeinsames Bild im Führungsteam und eine Priorisierung fehlen.

03

Führungskräfte

nutzen KI ab und zu für eine E-Mail, bauen aber jede Woche denselben Bericht selbst. Dass KI ihnen genau das abnehmen könnte, haben sie selten ernsthaft ausprobiert.

Stefan Hofmayr und Alexander Krauck mit einer Werksleiterin an einer CNC-Maschine, sie zeigt auf Papier-Auftragsscheine

Vor Ort

Die Beispiele kommen aus Ihrem Betrieb, etwa von den Auftragsscheinen neben der Maschine. Wir bereiten sie aus Vorgespräch und Fragebogen vor.

Warum wir zu zweit sind

Management und Technik. Gleichzeitig am Tisch.

Die meisten KI-Projekte haben entweder einen Business Case ohne belastbare Architektur – oder eine Architektur ohne Business Case. Wir bringen beides in dasselbe Projekt.

Stefan Hofmayr

Management, Prozesse, Einführung

Alexander Krauck

KI-Architektur, Daten, Umsetzung

Ausgangspunkt
Stefan · Konkreter betrieblicher Schmerz und Zielzustand
Alexander · Technische Möglichkeiten und Systemgrenzen
Analyse
Stefan · Prozesse, Rollen, Engpässe, Entscheidungswege
Alexander · Datenquellen, Architektur, Integrationen, Sicherheit
Konzeption
Stefan · Arbeitspaket, Business Case, Kontrollen, Einführung
Alexander · Konnektoren, Datenstruktur, KI-Workflow, Evaluation
Umsetzung
Stefan · Organisatorische Verankerung und Veränderung
Alexander · Prototyp und technische Betriebsfähigkeit
Ergebnis
Stefan · Messbare Prozessverbesserung und Managementnutzen
Alexander · Funktionierende, überprüfbare KI-Lösung
Alexander Krauck am Bildschirm mit einem Systemdiagramm, Stefan Hofmayr zeigt auf eine Stelle

Ein Projekt, zwei Blickwinkel

Stefan fragt, welcher Schritt im Prozess sich ändert. Alexander, welche Schnittstelle das trägt. Beides wird gleichzeitig beantwortet.

Stefan Hofmayr vor der Vortragsleinwand „ROI statt Bauchgefühl“ in der Talk Lounge der Messe all about automation in Wels
„ROI statt Bauchgefühl: So überzeugt man Management & Werkleitung von Digitalisierungsprojekten“ – Stefan Hofmayr, all about automation, Talk Lounge Wels, Mai 2026. Beitrag auf LinkedIn ↗

Gemeinsam auf der Bühne

ARS Akademie, Wien – Seminar mit Stefan Hofmayr & Alexander Krauck

Unternehmensdaten nutzbar machen. Datenquellen verbinden, Zugriffe klären und KI einsetzen. Ein Tag, in Wien oder online.

  • 04. Dez. 2026Wien · Präsenz & online
  • 15. März 2027Wien · Präsenz & online
  • 23. Juni 2027Wien · Präsenz & online

Für das ganze Führungsteam

Management-Workshop KI-Einführung

Ein Tag, an dem Geschäftsführung und operative Leitung ein gemeinsames, realistisches Bild von KI im eigenen Unternehmen bekommen – und mit priorisierten Initiativen, klaren Leitplanken und einem konkreten nächsten Schritt hinausgehen.

Stefan Hofmayr zeichnet am Whiteboard einen Prozess und markiert den Engpass, Alexander Krauck erklärt am Tisch, fünf Führungskräfte hören zu
  • 01

    Live-Demonstration

    Was aktuelle Modelle, Agenten und verbundene Daten heute leisten und wo sie scheitern, gezeigt an Beispielen aus Ihrem Umfeld.

  • 02

    Ihre Engpässe

    Prozesse, Entscheidungen, Wissen: wo Zeit und Marge verloren gehen.

  • 03

    Leitplanken

    Daten, Datenschutz, Betriebsrat, AI Act: was erlaubt ist und was nicht.

  • 04

    Top-3-Initiativen

    Nutzen × Machbarkeit × Risiko – mit Steckbrief für die wichtigste.

Unsere Prinzipien

Woran Sie uns messen können.

01Messen statt schätzen
Baseline vor Maßnahme. Jede Initiative startet mit einer Vorher-Messung und vorab vereinbarten Abnahmekriterien.
02Go, Adapt oder Stop
Wir liefern eine Entscheidung. Auch „nicht weiterverfolgen“ ist ein gutes Ergebnis.
03Mit den Betroffenen
Veränderung, die das Team mitentwickelt, hält. Deshalb arbeiten wir mit Fachbereich, Betriebsrat und IT zusammen.
04Architektur vor Prompt-Tricks
Tragfähig wird KI durch Daten, Rechte, Evaluation und klare Kontrollpunkte.
05Leitplanken, die ermöglichen
Datenschutz hängt am richtigen Setup. Wir zeigen, was geht und wo die roten Linien liegen.
06Der Mensch entscheidet
KI erweitert die Informationsbasis und macht Widersprüche sichtbar. Die Verantwortung für die Entscheidung bleibt beim Management.

FAQ

Häufige Fragen

Ihre Frage ist nicht dabei? Fragen Sie uns direkt.

Was ist der Unterschied zwischen den beiden Workshops?
Im KI-Praxisworkshop arbeiten bis zu vier Führungskräfte selbst mit KI, an eigenen Aufgaben und im eigenen Business-Zugang. Im Management-Workshop entscheidet das Führungsteam (sechs bis zwölf Personen) gemeinsam, wo KI im Unternehmen wirtschaftlich zählt und womit begonnen wird. Wer KI zuerst selbst anwenden will, beginnt mit dem Praxisworkshop.
Was brauchen wir für den Praxisworkshop?
Je Person einen eigenen Business-Zugang zu einem gemeinsamen KI-Werkzeug, etwa ChatGPT, Claude, Microsoft 365 Copilot oder Gemini, und einen Laptop. Fehlt der Zugang, klären wir im Vorgespräch, was zuerst nötig ist.
Für welche Unternehmen ist das gedacht?
Für Industrie- und mittelständische Unternehmen im DACH-Raum, in denen Geschäftsführung oder operative Leitung KI als Hebel für Prozesse, Entscheidungen und Ergebnisse sehen. Typische Bereiche: Operations, Vertrieb und Kundenservice, Einkauf, Instandhaltung, kaufmännische Funktionen.
Wir haben noch gar nichts mit KI gemacht. Zu früh?
Nein – das ist der beste Zeitpunkt für den Workshop. Sie starten mit einem gemeinsamen Bild im Führungsteam, klaren Leitplanken und priorisierten Initiativen, statt mit verstreuten Einzelexperimenten.
Wir haben schon Copilot oder ChatGPT Enterprise. Was bringt uns das?
Mit Lizenzen beginnt es. Wir schauen, wo im Normalbetrieb tatsächlich weniger Aufwand, bessere Entscheidungen oder kürzere Durchlaufzeiten entstehen – und wo Piloten hängen bleiben.
Was passiert im Potenzialgespräch genau?
Sie schildern einen konkreten Engpass. Wir stellen Rückfragen zu Prozess, Daten und Verantwortlichkeiten und geben Ihnen am Ende eine ehrliche Einschätzung: jetzt relevant, später relevant oder nicht relevant – und welcher nächste Schritt sinnvoll wäre. Das Gespräch ist kein Verkaufsvortrag.
Wie gehen Sie mit Datenschutz und vertraulichen Daten um?
Für Workshop und Potenzialgespräch brauchen wir keine personenbezogenen Daten. In Initiativen arbeiten wir mit Business-Setups mit Auftragsverarbeitungsvertrag und ohne Training, vereinbaren eine NDA und binden auf Wunsch Datenschutz und Betriebsrat früh ein. Rechtliche Einzelfallprüfungen übernimmt Ihre Rechtsberatung.
Arbeiten Sie vor Ort?
Ja. Den Workshop machen wir bevorzugt vor Ort im DACH-Raum, Potenzialgespräche meist per Video. Unsere Basis ist Linz.

Nächster Schritt

30 Minuten. Ein konkreter Engpass. Eine ehrliche Einschätzung.

Im Potenzialgespräch klären wir, ob KI bei Ihrem Thema jetzt, später oder gar nicht der richtige Hebel ist. Kostenlos, ohne Folienvortrag, mit beiden von uns am Tisch.